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Montag, 22. August 2011

Halle- Berlin

glücklich hab ich mich durch die quirlige Stadt hindurchgearbeitet zum Bahnhof,ich denke ich will hier nichts in dieser Stadt,also lass ich mir eine Verbindung raussuchen, in ca.45 Minuten, das gibt mir Zeit etwas zu Essen.
Abfart 12:15,aber ohweh schon nach 5Minuten fahrzeit holt mich der Zugteufel-denn es gibt eine Weichenstörung, Halt auf unbestimmte Zeit auf offener Strecke! Nun sitze ich im Bahnhof Bitterfeld und schreibe diesen Bericht, in 45 Minuten kommt ein Zug und bringt mich und mein Rad nach Wittenberg ( Lutherstadt)

Samstag, 20. August 2011

na da bin ich mal weg

Anreise mit der DB von Berlin Südkreuz,über Gotha,Ziel Leinfelden ( welche Schwierigkeiten es mit dem transport der DB gab lasse ich weg, das nervt nur.) Gleich vom Bahnhof aus nach rechts der B247 folgend nach Dinkelstädt, aber oh Schreck ich werde von dicken Brummi`s ziemlich durcheinandergeschüttelt, auch fliegt mal meine mütze vom Kopf, wegen dem Fahrtwindsog,aber ich muss schon sagen die Fahrer sind echt bemüht sie nicht zu überrollen.Klar suche ich nach Ausweichmöglichkeiten,- da ein Radweg,,,, aber gleich nach dem nächsten Hügel muß ich wieder zurück auf die verflixte Straße. Komme gegen 18Uhr bei meiner Zimmergeberin an,das Zimmer ist schön,alles in Rot gehalten auch der Toilettensitz,warum nicht.Am Zugang ist ein Solar-Studio.
Gehe gleich runter in die Stadt,und finde einen Italiener, oder vielleicht Grieche,anhand des Speißenangebotes kann man nur raten.Ich muß gestehen es sind 2 biere nötig nachzuspülen.Auf dem weg zum zimmer treffe ich auf .....siehe Foto oben
Um 7:30 gibt es Frühstück,dann sofort los zu Quelle der Unstrut, kurz daraus drinken und dem Verlauf folgen ist alles. das heißt erst mal den einstieg sofort finden,jetzt rollt mein Rad,aber Regen droht mächtig, ein Schauer in Mühlhausen,aber diese Stadt ist ein Juwel,fein in Schuss, tausche Geld, trinke Cappuccino,radele zügig weiter nach Bad Langensalza dies ist ein Kurort für REHA,akzeptiert, trinke ein Expreeso im "sante lucia ( wieder ein Schauer) finde meinen Schluss für heute in Herbsleben,in der Wanderherberge, darf alleine ein zimmer benutzen, obwohl es kommen noch einige Leute, Der Weg dahin war richtig wild mit disteln,seltene Blumen, Steppe- ich fühlte mich weit weg versetzt in eine fremde welt. Zuerst kaufe ich mir etwas zu lesen,dann besichtige ich die evangelische nüchterne Kirche, die einen besonderen Reiz hat.Bekomme noch was leckeres zu Essen, obwohl schon für ein großes Fest gerichtet wird.Aus Angst vor einem heissen Tag breche ich früh auf, kaufe nur schnell beim Bäcker was, an Kaffee ist leider nicht zu denken, aber etwas Obst von den Bäumen am Weg gibt es, denn ich habe auch kein wasser mehr.Erst in Werningehausen ist ein " Tante Emma" Laden mit wasser, Kaffee,Yoghurt. Sommerda mit Stadtmauer,schönem Rathaus, hat auch einen REWE, wichtig für den Wochenend Einkauf eines Radlers, dann erst mal Mittagspause, Picknick, und dann Zimmersuche per Mobil.,diesmal soll es in Dorndorf sein, aber dies ist noch ein weiter Weg